|
Die St. Hubertus Schützenbruderschaft lud am 27. März
2004 Kinder und Jugendliche zum Tag der offenen Tür in den Schießkeller am
Dorfplatz ein. Dort konnten alle ihre Schießkünste ausprobieren. Da die
Kinder bis zwölf Jahre nicht mit scharfem Schuss schießen dürfen, hatten die
Jungschützen sich die Infrarot-Zieleinrichtung einer befreundeten
Bruderschaft (herzlichen Dank) ausgeliehen. Hierbei werden über
Computerunterstützte Animation, die Schüsse auf dem Schießstand nur simuliert.
Durch die Rückblende des Zielvorgangs werden kleinere Fehler beim
Zielen und Schießen von den Schießleitern erkannt und den Schützen erklärt. Über die Schießergebnisse freuten sich nicht nur die
interessierten Schützen. Im Aufenthaltsraum bot ein zweiter Bildschirm die
Möglichkeit, sich die
Schießübungen
der Schützen anzuschauen. Die Zwölfjährigen konnten auch auf
Wertungsscheiben und Glücksscheiben schießen.
Man stellt immer wieder
fest, dass es unter den Anfängern wahre Naturtalente gibt.
Auf dem Dorfplatz kamen diese Talente auch beim Fahnenschwenken zu Tage.
Der CD-Spieler mit dem Fahnenwalzer wurde auf Dauerbetrieb gestellt. Die
Vielseitigkeit der Jungschützen wurde an diesem Tag erkennbar, obwohl nicht
alle Aktivitäten präsentiert werden konnten. Nachdem die Veranstaltung beendet war, versuchte auch Brudermeister Heinz Hebben sein
Glück
beim Schießen mit dem Computer. Er zeigte sich über die Beteiligung und
das Interesse der Kinder und Jugendlichen sehr beeindruckt. |